Mentoring-Programm

Mit dem Mentoring-Programm an der Evangelisch-Theologischen Fakultät werden Wissenschaftler:innen in der Postdoc- und Doc-Phase unterstützt, die sich auf eine akademische Laufbahn vorbereiten.

Mit dem Mentoring-Programm an der Evangelisch-Theologischen Fakultät werden Wissenschaftler:innen in der Postdoc- und Doc-Phase unterstützt, die sich auf eine akademische Laufbahn vorbereiten. Ein besonderes Anliegen des Progamms ist die Unterstützung von Wissenschaftlerinnen im Übergang zur oder beim Einstieg in die Postdoc-Phase.

Für das Mentoring-Programm stehen jährlich 20.000 EUR zur Verfügung. Antrags­berechtigt sind alle Wissenschaftler:innen in der Postdoc- und Doc-Phase an der Evangelisch-Theologischen Fakultät.

Prof. Dr. Kristin Weingart und Prof. Dr. Ulrike Witten sind verantwortlich für das Mentoring-Programm der Evangelisch-Theologischen Fakultät.

2. Ausschreibung des Mentoring-Programms 2026

Mit dem Mentoring-Programm an der Evangelisch-Theologischen Fakultät werden Wissenschaftler:innen in der Postdoc- und Doc-Phase unterstützt, die sich auf eine akademische Laufbahn vorbereiten. Ein besonderes Anliegen des Progamms ist die Unterstützung von Wissenschaftlerinnen im Übergang zur oder beim Einstieg in die Postdoc-Phase.
Für das Mentoring-Programm stehen jährlich 20.000 EUR zur Verfügung. Antrags­berechtigt sind alle Wissenschaftler:innen in der Postdoc- und Doc-Phase an der Evangelisch-Theologischen Fakultät.

Förderungen sind beantragbar für:

  • Unterstützungsleistungen, die Wissenschaftlerinnen den Übergang in die Postdoc-Phase erleichtern und z.B. zeitliche Freiräume schaffen, um Habili­tationsvorhaben zu entwickeln oder Drittelmittelanträge voranzutreiben, sowie Leistungen, die Wissenschaftlerinnen in den vielfältigen Anforderungen der Postdoc-Phase unterstützen, wie z.B. Aktivitäten, die zur Sichtbarkeit und Vernetzung beitragen, finanzielle Engpässe abfedern, Kinderbetreuung gewährleisten etc.
    Die Bewerberinnen sind gebeten, im Antrag Ideen zu entwickeln, die den Bedarfen ihrer Postdoc-Qualifikation gerecht werden, und darzulegen, inwiefern die beantragte Förderung diesem Ziel dient. (Anstellungen – auch kurzfristige – sind über das Mentoring-Programm nicht möglich.)

Förderungsfähig sind darüber hinaus:

  • Maßnahmen, die der Fertigstellung der eigenen Qualifikationsarbeit dienen, wie z.B. Hilfskraftstunden.
  • Projekte, die vom o.g. Personenkreis organisiert werden und zur internationalen Sichtbarkeit und der Vernetzung im In- und Ausland beitragen (Workshops, Tagungen, Einladungen von Gastreferentinnen und -referenten u. ä.). Die Hauptverantwortung der Organisation und Durchführung dieser Tätigkeiten sollte von einer Frau übernommen werden; Männer können als Kooperations­partner an den Projekten teilnehmen.
  • Sonstige Projekte, welche die Internationalisierung der eigenen wissenschaft­lichen Arbeit unterstützen (z. B. Organisation eines Panels an einer internatio­nalen oder nationalen Tagung, das zur Sichtbarkeit der eigenen Forschung und der akademischen Vernetzung beiträgt).
  • Spesen für den Besuch von international relevanten Tagungen im In- und Ausland (mit eigenem Vortrag).
  • Falls genügend Mittel vorhanden sind, können auch andere Arten von Projekten gefördert werden, von denen die Antragstellenden überzeugend geltend machen, dass sie der Förderung von Frauen in der Qualifikationsphase dienen.
  • In der Bewerbung ist plausibel darzulegen, dass für das eingereichte Vorhaben keine vergleichbaren Fördermöglichkeiten an der LMU bestehen (z.B. der LMU Open Access Förderfonds, LMU Förderung für Frauen in der Postdoc-Phase, Wolfhart Pannenberg Research Fellowship).

Bitte richten Sie Ihre Bewerbung bis zum 1. April 2026 mit folgenden Unter­lagen in einer pdf-Datei

  • Bewerbungsschreiben (mit detaillierten Angaben zum Projekt, inklusive Zeitplan und Aufstellung der beantragten Mittel in tabellarischer Form)
  • ausgefülltes Formblatt
  • Lebenslauf
  • Auflistung der bisherigen Veröffentlichungen
  • kurzes Exposé über den Stand der aktuellen Qualifikationsarbeit
  • kurze Beschreibung der beruflichen Perspektiven

per E-Mail an das Dekanat der Evangelisch-Theologischen Fakultät (dekanat02@lmu.de).

-> Formblatt (PDF, 215 KB)

Mentoring 2026: Wie wird Dogmatik praktisch?

Workshoptagung „Wie wird Dogmatik praktisch? Modelle der Ansprechbarkeit“ am 4. Mai 2026

Wie ist und wird Dogmatik praktisch? Diese Frage gewinnt vor dem Hintergrund einer zunehmenden Wahrnehmung von Ansprechbarkeitsverlusten gelebter Religion für wissenschaftlich-theologische Reflexion an Brisanz. Julia Drube, Andreas Eder und Mario Berkefeld widmeten sich ihr daher in einer interdisziplinären Workshoptagung, die durch das Mentoring-Programm ermöglicht wurde. Mit den Referent:innen Tanja Gojny, Tobias Braune-Krickau und Martin Fritz brachte die Tagung zentrale Stimmen aus Religionspädagogik, Praktischer Theologie und Systematischer Theologie zusammen.

In anregender Atmosphäre gingen die Beiträge der Frage nach, welche Leitbilder theologischer Bildungs- und Vermittlungsanliegen dazu beitragen können, dass dogmatische Reflexion lebensweltlich anschlussfähig und praktisch wirksam wird. Besondere Aufmerksamkeit galt dabei metaphorischen Leitbildern. Tanja Gojny zeigte – nach einer aufschlussreichen Analyse der Vieldeutigkeit der Tagungsfrage – anhand der Schulbuchreihe „Ortswechsel“ für Evangelische Religionslehre, wie Metaphern aus den Feldern des In-Bewegung-Bringens, des Abstands, des Perspektivwechsels und des Spiels Aneignungsprozesse befördern. Tobias Braune-Krickau beschrieb im Anschluss an Ernst Troeltsch theologische Aneignungsprozesse als Bildung der eigenen religiösen Stimme. Dogmatik wird dabei als Bildungsmedium statt als Blaupause aufgefasst, das eine eigene religiöse Positionalität zwischen Verstummen und Indiskretion ermöglicht. Martin Fritz interpretierte Paul Tillichs Korrelationsmethode und Ulrich Barths Symbole des Christentums auf die Frage nach dem Praktisch-Werden der Dogmatik hin. Im Zentrum steht ein Lebensdeutungsansinnen, das davon lebt, dass dogmatische Gehalte auf allgemeine Lebensfragen hin bezogen und so als Deutungshilfen bereitgestellt werden, ohne sie aufzudrängen. Ein geplanter Beitrag von Maren Bienert zur Metapher der „Bewohnbarkeit“ der Dogmatik musste leider krankheitsbedingt entfallen.

Die Workshoptagung stieß statusgruppenübergreifend auf erfreuliche Resonanz auch über die LMU hinaus. Es wurde deutlich, dass die Frage nach der praktischen Dimension der Dogmatik von hoher Aktualität ist, sich jedoch nicht einheitlich beantworten lässt, sondern vielmehr einen produktiven Horizont theologischer Reflexion eröffnet, dem es lohnt, weiter nachzugehen. Die gewonnenen Impulse haben auch bei uns Veranstalter:innen Grundlagenklärungen angestoßen, die in Forschung und Lehre fortwirken werden.

Referent:innen:

Tanja Gojny

Tobias Braune Krickau

Martin Fritz

Kontakt:

Julia Drube

Andreas Eder

Mario Berkefeld

Mentoring 2026: Nangeroni Meeting des Enoch Seminars

Teilnahme am 17. Nangeroni Meeting des Enoch Seminars
Durch die finanzielle Unterstützung des Mentoring-Programms der Evangelisch-Theologischen Fakultät
wurde meine Teilnahme am 17. Nangeroni-Meeting des Enoch-Seminars ermöglicht. Das Enoch-Seminar
wurde 2001 von Gabrielle Boccaccini (University of Michigan) gemeinsam mit einer Gruppe der weltweit
führenden Experten für frühjüdische Literatur, darunter Loren T. Stuckenbruck, gegründet. Seit 25 Jahren
bietet das Enoch-Seminar nicht nur einen hervorragenden Rahmen für Wissenschaftler aus aller Welt, um
ihre Forschungsergebnisse zum Judentum und zum Christentum auszutauschen, sondern vor allem eine
freundliche und einladende Atmosphäre. Dieses Jahr fand das Nangeroni-Meeting (benannt nach dem
italienischen Journalisten und Schriftsteller Alessandro Nangeroni, 1940–1999, der sich mit dem Studium der
abrahamitischen Religionen beschäftigt hat) in Rom statt, veranstaltet an der Facoltà Valdese di Teologia. An
der Tagung mit dem Titel „Form Jewish Prophet to a Jewish God: Reading Christology within Jewish
Messianism and ‘Monotheism’“ hatte sich eine vielfältige internationale Gruppe von
Bibelwissenschaftlerinnen und Bibelwissenschaftlern aus Europa, den USA und Australien versammelt, um
die komplexen Entwicklungen der frühen Christologie im Rahmen der Vielfalt des jüdischen Messianismus
der Zeit des Zweiten Tempels sowie die Entstehung der Vorstellung eines „göttlichen“ Messias innerhalb der
fließenden Grenzen des antiken jüdischen „Monotheismus“ zu untersuchen. Im Rahmen dieser Tagung hatte
ich eine Präsentation mit dem Titel „Problem of Divine Sonship: Miraculous Birth Narratives in Early Jewish
Literature and the Gospel of Matthew“ gehalten, die auf meinem vorab verteilten Aufsatz basierte. Der
Begriff „Gottessohn“ ist ein zentrales Element der Christologie der neutestamentlichen Schriften. Ein Beispiel
für diese theologische Idee sind die Erzählungen von der „wundersamen Geburt“ im Matthäusevangelium
Kap. 1 und im Lukasevangelium Kap. 1–2. Diese Textsorte, die bereits in der Hebräischen Bibel verwendet
wird (vgl. 1. Mose 18,9–15; 21,1–7; Ri 13; 1. Sam 1), taucht auch in frühjüdischen Schriften auf. Die
wichtigsten Texte in diesem Zusammenhang sind 1. (äthiopisches) Henochbuch Kap. 106–107 und das
Genesis-Apokryphon (1Q20 Kol. II–V), die die Geburt Noahs beschreiben, sowie 2. (slawisches) Henochbuch
Kap. 71–72, die einen ausführlichen Bericht über die Geburt Melchisedeks enthalten. In diesem Aufsatz
vertrete ich die These, dass diese Berichte zwar viele Gemeinsamkeiten mit ähnlichen biblischen Erzählungen
aufweisen, jedoch bei der Darstellung der wundersamen Geburt einem anderen Muster folgen, das auch für
die Beschreibung der Geburt Jesu in Matthäus 1,18–25 charakteristisch ist. Zu den gemeinsamen Elementen
der Berichte der oben genannten Schriften und des Matthäusevangeliums gehören die Frage nach der
Unehelichkeit der Empfängnis des Kindes, die passive Rolle der Mutter (vor allem im 1. Henoch und
Matthäusevangelium; im Gegensatz zur Hebräischen Bibel und zum Lukasevangelium), die vermeintliche
Rolle eines göttlichen Wesens bei der Zeugung des Kindes sowie der besondere Grund, wofür das Kind
geboren wird, und die anschließende Anerkennung des Kindes durch den Vater als sein Eigenes. Es gibt
jedoch Fälle, in denen das Matthäusevangelium von diesem Muster abweicht. Das Motiv des
außergewöhnlichen Aussehens und der Fähigkeiten des neugeborenen Kindes (1. Hen. 106,2–3, 5, 10–11;
1Q20 V, 13; 2. Hen. 71,17–19) fehlt in Matthäus 1,18–25 vollständig. Dies ist umso merkwürdiger, wenn man
bedenkt, dass Matthäus – im Gegensatz zu anderen Überlieferungen (vor allem 1. Henoch und Genesis
Apokryphon) – die göttliche Empfängnis des Kindes bestätigt, obwohl man hier einen Widerspruch erkennen
könnte: Warum sollte Josef sich von Maria scheiden lassen (vgl. Mt 1,19), wenn aus erzählerischer Sicht
bereits bekannt ist, dass das Kind vom „Heiligen Geist“ stammt (vgl. Mt 1,18 und 20)? Sollte die Bedeutung
des „(heiligen) Geistes“ angesichts der Parallelen zumindest in Mt 1,18 neu interpretiert werden? Ein
weiterer wichtiger Aspekt ist, dass man eigentlich erwarten würde, dass Matthäus den neugeborenen Jesus
ausdrücklich als „Sohn Gottes“ darstellt (vgl. Lk 1,35), doch diese Formulierung scheint in der
Geburtsgeschichte des Matthäus vermieden zu werden: Jesus wird vom H/heiligen Geist geboren, nicht von
Gott. Somit hatte Matthäus – oder höchstwahrscheinlich seine Quelle für Matthäus 1,18–25 – ein ähnliches
literarisches Mittel verwendet, wie es in der zeitgenössischen jüdischen Literatur zu finden ist, mit der
Absicht, die Gestalt des neugeborenen Jesus zu „entgöttlichen“. Diese Anmerkungen werden Aufschluss über
die Entwicklung der Ansichten der Autoren des Neuen Testaments zum Messias und zu seiner Beziehung zur
göttlichen Welt geben. Schließlich stellte ich eine ausführliche redaktionskritische Untersuchung der Stellen
im Matthäusevangelium vor, in denen der Begriff „Gottessohn“ (υἱὸς τοῦ θεοῦ) verwendet wird, und zeigte,
dass der Autor des ersten Evangeliums eine bestimmte Tendenz aufweist, den Begriff nicht mit den Aspekten
der göttlichen Herkunft zu verbinden, sondern mit der Wundertätigkeit Jesu. Dieser Vortrag schließt sich an
meine anderen Projekte zu Henochischer Literatur, Qumran-Schriftrollen und jüdischer Literatur in
altslawischer Fassung und ihre Relevanz für die Forschung des Neuen Testaments an.

Dr. Fiodar Litvinau

Mentoring 2026: LERU-Tagung in Helsinki

Teilnahme am LERU Theology and Study of religions doctoral seminar 14–17 Juni 2026 in Helsinki

Dank der durch das LMU-Mentoring-Programm gewährten Förderung konnten wir am internationalen Seminar der League of European Research Universities (LERU) in Helsinki teilnehmen. Die LERU vereint einige der führenden Forschungsuniversitäten Europas, darunter die Universitäten Oxford, Cambridge, die LMU München, KU Leuven, Helsinki, Zürich und Lund. Für den Bereich Theology and Religious Studies organisiert das Netzwerk regelmäßig internationale Seminare zur Förderung des wissenschaftlichen Austauschs, der Nachwuchsförderung und der internationalen Vernetzung.

Hauptbestandteil der Konferenz war die Möglichkeit für Promovierende und Postdoktorand:innen, ihre Forschungsprojekte im internationalen und interdisziplinären Feld zu präsentieren und ihre methodischen und inhaltlichen Fragestellungen zu diskutieren. Wir Vertreter:innen der LMU konnten mit folgenden Vorträgen zu einem breiten Spektrum der Religionsforschung beitragen:

· Dr. Mario Berkefeld: What Is at Stake in the Question of Meaning in Life? A Theological Reconsideration

· Dr. Julia Drube: Focus on the Subject? Reflections on a Core Topic in Religious Education

· Dr. Verena Eberhardt: Frontispieces as Mirrors of Knowledge: Religion and Science in the Seventeenth Century

· Dr. Désirée Zecha: The Nefesh of the Individual, the Prophet, the People, and YHWH in the Book of Jeremiah: An Expanded Understanding against the Background of Body-Part Symbolism in Jeremiah and in Relation to Akkadian Sources

Das Programm umfasste unter anderem Besuche der Finnischen Nationalbibliothek, einer kirchengeschichtlichen Erkundung Helsinkis sowie eine Ausstellung zum Engelsglauben in Finnland. Diese Programmpunkte boten nicht nur Einblicke in die finnische Wissenschafts- und Religionskultur, sondern schufen zugleich einen Rahmen für vertiefte Gespräche mit Kolleg:innen aus ganz Europa.

Ein weiterer Schwerpunkt der Konferenz lag auf überfachlichen Fragen der wissenschaftlichen Qualifikation und des akademischen Arbeitsalltags. In Plenarsitzungen und Workshops wurden Themen wie Work Wellbeing und die Förderung eines gesunden und nachhaltigen Arbeitsumfelds in Forschung und Lehre diskutiert. Darüber hinaus standen der Aufbau europäischer Forschungsnetzwerke, Möglichkeiten der Forschungsförderung sowie bewährte Modelle der Betreuung von Promovierenden und Nachwuchswissenschaftler:innen im Mittelpunkt.

Mentoring-Projekte 2025

Antrag: Gemeinschaftliches „Schreib-Retreat“

Im Zeitraum 02.–09.09.2025 haben wir, Magdalena Biechteler und Luise Merkert, mit Unterstützung des Mentoring-Programms der Evangelisch-Theologischen Fakultät der LMU München ein einwöchiges Schreib-Retreat im Evangelischen Kloster Schwanberg durchgeführt. Ziel war es, unsere Qualifikationsarbeiten durch fokussiertes Schreiben, strukturierte Reflexion und kollegiales Feedback voranzubringen.

Das Retreat griff die im Antrag formulierten Schwerpunkte auf: inhaltlicher Fortschritt in den Dissertationen, systematischer Austausch zur Stringenz der Argumentation sowie die Stärkung interdisziplinärer Anschlussfähigkeit.

Am Ankunftsabend starteten wir, indem wir uns gegenseitig unsere Dissertationsprojekte präsentierten und die individuellen Ziele des Retreats vorstellten. Zudem legten wir unseren Arbeitsplan für die Woche fest. Die konkrete Tagesstruktur umfasste drei Arbeitsphasen, eine am Vormittag von 9–12 Uhr, eine am Nachmittag von 13:30–17 Uhr und eine dritte am Abend von 19:30–21 Uhr.
Jeder Arbeitstag begann mit einem Schreibimpuls zur Zielfestlegung und endete mit einer Reflexion der Tagesziele. Dazwischen wechselten längere Schreibphasen und Austauschfenster, in denen wir Teilergebnisse diskutierten, Argumentationslinien prüften und methodische Entscheidungen schärften. Die klar strukturierte Tagesroutine (Schreibimpulse, Schreib-/Austauschphasen, Abschlussreflexion) stellte produktive Rahmenbedingungen sicher.
Magdalena Biechteler (Religionspädagogik/AT) nutzte die konzentrierten Arbeitsblöcke, um zentrale Teile der Psalmenanalyse auszuarbeiten. Luise Merkert (Religionswissenschaft) überarbeitete in einem ersten Schritt die Struktur ihrer Arbeit sowie die Einleitung. In einem zweiten Schritt konsolidierte sie ihr theoretisches Rahmenkapitel. Sie finalisierte zudem ein Kapitel zum Forschungsstand.
Der Austausch zwischen Religionspädagogik/AT und Religionswissenschaft erwies sich als besonders fruchtbar: Wir testeten Thesen und reflektierten methodische Zugänge. Außerdem tauschten wir uns über Formalia und den Prozess des Verfassens von Dissertationsschriften aus. Das interdisziplinäre Feedback konnten wir unmittelbar in die Schreibphasen integrieren.
Neben dem Fortschritt an den Arbeiten erwies sich vor allem die gegenseitige Untersetzung als hilfreich. Dies stärkte unsere Selbstwahrnehmung als Wissenschaftlerinnen. Das Schreib-Retreat hat unsere Dissertationsprojekte inhaltlich und methodisch spürbar vorangebracht und ein tragfähiges Peer-Mentoring-Format etabliert.

Mentoring Bericht: Teilnahme an der Jahrestagung der Society of Biblical Literature, Boston 2025 ( Saskia Dirkse)

i. Die Veranstaltung

Die Society of Biblical Literature veranstaltet die größte jährliche Zusammenkunft von Bibelwissenschaftlerinnen und Bibelwissenschaftlern weltweit. Vom 21. bis 25. November 2025 wurde in Boston, Massachusetts, eine Konferenz abgehalten, die Tausende von Teilnehmenden zu Hunderten von Veranstaltungen aus sämtlichen Bereichen der Bibelwissenschaft zusammenbrachte. Die SBL-Jahrestagung stellt eine bedeutende Gelegenheit dar, sich über neueste wissenschaftliche Erkenntnisse auszutauschen und an Vorträgen, Seminaren sowie fachspezifischen Diskussionen mit einer internationalen Gemeinschaft von Fachleuten teilzunehmen.

ii. Das Panel – Sektion Textkritik des Neuen Testaments

Dank der Unterstützung des Mentoring-Programms der Evangelisch-Theologischen Fakultät der LMU war es mir möglich, von München nach Boston zu reisen und in der Sektion Textkritik des Neuen Testaments einen Vortrag zu halten. Der Vortrag entstand in Zusammenarbeit mit meinem Kollegen aus dem Projekt „Buchgeschichte der Apokalypse“, Dr. Peter Malik, und trug den Titel „Shaping Reading Strategies in the Manuscripts of the Book of Revelation“. Im Zentrum unseres Beitrags stand die Rolle paratextueller Elemente – insbesondere der verschiedenen Kephalaia-Systeme und Scholien – für die Rezeption und Interpretation des griechischen Textes der Offenbarung. Es sollte anhand konkreter Beispiele demonstriert werden, auf welche Weise diese Strukturelemente das Lesen und Verstehen des Textes steuern.

iii. Erfahrungen und Perspektiven

Die Präsentation des Materials in einem internationalen Kontext ermöglichte es mir, zentrale Argumente zu präzisieren, wertvolles Feedback zu methodischen Aspekten zu erhalten und die wissenschaftliche Einordnung des Projekts insgesamt zu verbessern. Vor allem trugen die Diskussionen während und nach der Sitzung dazu bei, offene Fragen zu Lesestrategien und zur Kommentargestaltung zu klären. Für das geplante Kapitel und meine aktuelle Forschungsagenda sind diese Themen von zentraler Bedeutung. Die Konferenz bot neben dem Panel zahlreiche Möglichkeiten für fachlichen Austausch und zum Knüpfen neuer Kontakte. Mein Verständnis der aktuellen Entwicklungen in der Textkritik und neutestamentlichen Forschung wurde auch durch die Teilnahme an thematisch verwandten Sitzungen weiter vertieft.

iv. Schlussfolgerung

Ich möchte zum Schluss noch dem Mentoring-Programm der Evangelisch-Theologischen Fakultät danken, das mir die Teilnahme an dieser Konferenz ermöglicht hat. Durch die Förderung konnte ich die LMU auf einem bedeutenden internationalen Forum vertreten, meine Forschungsergebnisse präsentieren und weiterentwickeln sowie wertvolle Rückmeldungen in die Ausarbeitung meines Kapitels einarbeiten. Diese Erfahrung hat nicht nur mein Netzwerk im akademischen Bereich ausgebaut, sondern auch die Sichtbarkeit unserer Arbeit zur griechischen Handschriftentradition der Offenbarung nachhaltig verbessert.

Mentoring-Projekte 2024

Studientag "Diskriminierungsarme Seelsorge" am 24. Mai 2024

Diskriminierungsstrukturen – bewusste und auch unbewusste – treten in jeder menschlichen Kommunikation auf. Davor ist auch die Seelsorge nicht gefeit. Sexistische, rassistische oder ableistische Elemente können neben anderen Diskriminierungen die Kommunikation zwischen Seelsorger*in und Seelsorge suchender Person stören und von diesen beiden Seiten und/oder dem Seelsorgeanlass eingetragen werden. Menschen, die Seelsorge in Anspruch nehmen, tun dies jedoch oftmals aus Vulnerabilitätserfahrungen heraus und machen sich durch die Öffnung gegenüber den Seelsorgenden weiter verletzlich. Deswegen ist gerade für diesen Teilbereich pastoraler Tätigkeit die Reflexion internalisierter und vorbewusster Exklusionsmechanismen notwendig.

Informationen, Flyer und Programm

Kontakt: Dr. Carlotta Israel

Mentoring Report: Presenting at the XIX. International Conference on Patristic Studies (PDF, 83 KB)
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Presenting at the XIX. International Conference on Patristic Studies

The International Conference on Patristic Studies is the largest English-speaking conference in the field of Patristics, taking place every four years at Oxford University, England. Thousands of participants gather at this event, which lasts around five days, to present and learn about new scholarship and to meet and exchange ideas with an international group of patristics experts. This year, the conference took place from August 5-9, 2024 at Oxford University’s Examination School.

Kontakt Saskia Dirske

Teilnahme an der 21. Jahrestagung der European Association for the Study of Religions

Kontakt Dr. Verena Eberhardt

Teilnahme an der der International Conference on Religion and Film

Die diesjährige internationale Konferenz Religion und Film des Jorunal of Religion & Film in Kooperation mit dem Fuller Seminary in Pasadena stand unter dem Themenschwerpunkt: Religion and Film: Past and Future. Die Tagung spannte einen Bogen von Entstehungs- und Produktionsdynamiken des Hollywood-Kinos, über diachrone Distributionsverfahren und Bedeutungsdimensionen des Filmes für gesellschaftliche und kulturelle Herausforderungen in den USA, bis hin zu zeitgenössischen Rezeptionsformen, wie beispielsweise die vermehrte Nutzung von Streaming-Plattformen. Auch wurden laufende Forschungsprojekte vorgestellt, die auf die Repräsentation religiöser Fragestellungen und Symbole in europäischen Arthouse-Produktionen und großangelegten Blockbuster-Produktionen fokussierten. Ein besonderes Highlight der Tagung bildete eine Tagestour durch Hollywood mit dem Besuch von frühen Produktionsstätten und den ersten Filmtheatern der 1920er Jahre.

Kontakt: Jochen Mündlein

Teilnahme an der jährlichen Tagung der American Academy of Religion (AAR)

Vom 23. Bis 26. November fand die diesjährige Tagung der American Academy of Religion in San Diego (Kalifornien) statt. Über 6.000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus dem internationalen Raum haben sich dort versammelt, um über die Erforschung von Religion zu sprechen. Die Vielfalt und Interdisziplinarität einer Tagung wie dieser, die sich im dichten Tagungsprogramm der vier Tage abzeichnete, ermöglichte mir als Nachwuchswissenschaftler*in einen breiten Einblick in die wissenschaftliche Welt der Religionsforschung.

Kontakt: Katharina Luise Merkert

Rückblick auf das Blockseminar „Zwischen Angst und Begeisterung. Perspektiven auf den zeitgenössischen Horror.“ (PDF, 127 KB)
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Blockseminar „Zwischen Angst und Begeisterung. Perspektiven auf den zeitgenössischen Horror.“

Das interdisziplinäre Blockseminar mit dem Literatur- und Kulturwissenschaftler Stefan Sonntagbauer von der Universität Wien als Gastreferent hatte zum Ziel, einen multiperspektivischen Blick auf unterschiedliche mediale Ausprägungen des zeitgenössischen Horrors zu richten. Der Fokus lag dabei einerseits auf aktuellen Entwicklungen, Ausprägungen und Besonderheiten des Genres und andererseits auf der Frage, inwiefern Horrormedien auf gesellschaftliche Ereignisse reagieren und somit zu einem Aushandlungsort von Werten und Normen werden.

Kontakt: Katharina Luise Merkert

Mentoring-Projekte 2023

Dies academicus: Queere Theologie

Diverse Identitäten und religiöse Normen neu denken

Vielfältige Lebensformen jenseits von heteronormativen Beziehungen und binären Geschlechteridentitäten beschäftigen in der heutigen Gesellschaft Individuen, Gemeinschaften und Institutionen. In religiösen Gemeinschaften übernimmt dieses Thema eine besondere Bedeutung, nicht zuletzt weil Geschlechtsbeziehungen zu den Grundthemen religiöser Traditionen gehören. Gesellschaftlich, kirchlich und theologisch wird Queer-Sein diskutiert, wobei sich die Perspektiven wechselseitig bedingen. Ursprünglich pejorativ und nun als Selbstbezeichnung eingesetzt, verbindet queer zum Beispiel lesbische, schwule, bisexuelle, trans* oder inter* und agender aber auch nicht-binäre Personen in einem gemeinsamen Sammelbegriff. Queer vereint Minderheiten sexueller Orientierung wie Geschlechtsidentitäten und transportiert ein emanzipatives Moment. Queer Theology bezeichnet einerseits eine queersensible Theologie als auch epistemologische Selbstunterbrechungen.

Gesellschaftspolitisch befördert die gegenwärtige Debatte zum Selbstbestimmungsgesetz eine Polarisierung und verlangt auch eine theologisch-ethische Fundierung, nicht zuletzt, weil auch protestantische Anthropologie von binärer Heteronormativität geprägt ist und diese prägt. Auf transnationaler Ebene deutet die Kritik an der 'westlichen Diversität' mit Blick auf Identität und Lebensformen des Patriarchen Kyrill I. von Moskau, mit der er den Angriffskrieg auf die Ukraine rechtfertigt, auf ein neues Distinktionsmerkmal zwischen Liberalismus und Autoritarismus hin.

Kirchlich ist eine erste Institutionalisierung von Queer Theology erkennbar – beispielsweise durch eine seit 2022 beim Zentrum für Seelsorge in Hannover angesiedelte Pfarrstelle für Queersensible Seelsorge. Zudem ist eine erste praktisch-theologische Arbeitshilfe für Queersensible Seelsorge von Dr. Kerstin Söderblom veröffentlicht worden (2023). Darin sind bereits Öffnungen vorausgesetzt, die noch nicht in allen Landeskirchen mitgetragen werden, z. B. Trauungen für gleichgeschlechtliche Paare – eine normierende Ungleichbehandlung zwischen queeren und nicht-queeren Personen ist weiterhin kirchliche Praxis. Zur Analyse von agonalen Positionen bedarf es einer biblisch-theologischen und religionsgeschichtlichen Bearbeitung, wie sie beispielsweise in Klaus Fitschens Monographie Liebe zwischen Männern? Der deutsche Protestantimus und das Thema Homosexualität (2018) vorgenommen wurde.

Queer Theology ist ein die Disziplinen der Theologie und Religionswissenschaft überschreitendes und miteinander verschränkendes Querschnittsthema. Zu einer basalen Selbstreflexion lädt das Konzept des Queering Theology ein. Es lädt ein und fordert dazu auf, die (eigenen) oftmals impliziten Epistemologien und normativen Ordnungen transparent zu machen und zu hinterfragen. Wo Queer Theology aufhört und Queering Theology beginnt, ist eine offene theologische und religionswissenschaftliche Debatte, die es zu führen gilt. Sie betrifft methodologische wie strukturelle Fragen, die sowohl Zuordnungen im Fächerkanon als auch Disziplinen je für sich, konkret jede religionsbezogene Forschung betreibende Person betreffen (vgl. Knauß 2021).

Alles in allem hat in den letzten Jahrzehnten ein Wandel in der Auseinandersetzung und der Bewertung vielfältiger Lebensformen stattgefunden. Insbesondere die Polarisierungen im Kontext des russischen Überfalls auf die Ukraine und die Überlappung von evangelikalen und rechten Akteur*innen werfen theologische Fragen auf. Im Rahmen eines Dies Academicus unserer Fakultät möchten wir uns mit diesen zusammenhängenden und doch differenzierenden Themen beschäftigen.

Involvierte Mittelbauangehörige: Martin Hinz (Altes Testament), Carlotta Israel (Kirchengeschichte), Nora Meyer (Systematische Theologie), Elisabeth Perschthaler (Systematische Theologie)

Kontakt: Nora Meyer

Psychische Auffälligkeiten bei Studierenden

Workshop für Dozierende der Evangelisch-Theologischen Fakultät

Psychische Auffälligkeiten bei Studierenden sind ein Thema, das den Lehralltag vieler Dozierender beeinflusst. Untersuchungen der letzten Jahre haben gezeigt, dass der Anteil der psychisch belasteten Studierenden gestiegen ist, insbesondere während der Corona-Pandemie. Dabei fällt der Anteil der Studierenden mit psychischer Beeinträchtigung in der Fächergruppe der Geisteswissenschaften besonders hoch aus. Psychische Erkrankungen und Probleme sind jedoch nicht ohne Weiteres zu erkennen. Viele Menschen wissen zudem nicht, wie sie mit den Betroffenen umgehen sollen oder sind durch Berührungsängste gehemmt.

Der Workshop soll relevante Informationen zu psychischen Beeinträchtigungen und dem Umgang mit ihnen vermitteln. Dabei werden Interventionsmöglichkeiten im Uni-Alltag diskutiert und Institutionen vorgestellt, an die Studierende weitervermittelt werden können. Zentral ist die Arbeit mit Fallbeispielen, die durch die Teilnehmenden und den Referenten eingebracht werden.

Ziel des Workshops ist es, dass die Dozierenden die Symptome psychischer Erkrankungen bei Studierenden erkennen können und die Hintergründe von psychischen Auffälligkeiten sowie die dazugehörigen Krankheitsbilder kennen, um Kompetenzen und Strategien im Umgang mit psychisch auffälligen Studierenden zu entwickeln.

Referent: Prof. Dr. Jörg Wolstein (Otto-Friedrich-Universität Bamberg)

Kontakt: Bertolt Bundschuh, Inklusionsbeauftragter (Systematische Theologie)

Middle Eastern Christian Diasporas: Between Homeland and Europe

Die nahöstlichen Christen in der Diaspora: Zwischen Heimat und Europa

In den vergangenen Jahren hat eine kleine Gruppe von akademischen Forscher*innen damit begonnen, die Emigration von Christen aus dem Nahen Osten und der Bildung einer globalen Diaspora zu untersuchen. Einige dieser christlichen Gemeinschaften hatten ihre Heimat bereits in den 1860er Jahren aus persönlichen, wirtschaftlichen und humanitären Gründen verlassen. Die Tragödien der letzten Jahrzehnte im Nahen Osten förderten das wissenschaftliche Interesse an der Emigration der nahöstlichen Christen aus der Region. Schätzungen zufolge leben heute 7,7 Millionen Christen aus dem Nahen Osten außerhalb dieser Region, davon etwa 500.000 in Europa. Teilweise leben heute mehr Mitglieder einiger Gemeinschaften, wie beispielsweise verschiedener christlicher Gruppen aus Palästina, im Ausland als in ihren Herkunftsländern.

Die Migration ist in diesem Fall daher ein Thema von größter Aktualität und Dringlichkeit. Um dieses Phänomen näher zu untersuchen, organisierten wir ein interdisziplinäres Panel mit dem Titel "Middle Eastern Christian Diasporas: Between Homeland and Europe", welches im Rahmen des jährlichen internationalen Kongresses der Deutschen Arbeitsgemeinschaft Vorderer Orient (DAVO) vom 21. bis 23. September 2023 in Wien stattfand.

Involvierte Mittelbauangehörige: Dr. Elizabeth Marteijn (Kirchengeschichte I), Dr. Anna Hager (Universität Wien, Mitorganisatorin des Panels), Dr. Andreas Schmoller (Katholische Privat-Universität Linz) und Dr. habil. Marta Wozniak-Bobinska (Universität Lodz)

Kontakt: Dr. Elizabeth Marteijn

Workshop zur Hochschuldidaktik: Umgang mit Heterogenität für Dozierende der Theologien und Religionswissenschaften

Link zur Anmeldung

Involvierte Mittelbauangehörige: Magdalena Breit (Religionspädagogik), Lioba Behrendt (Religionspädagogik)

Kontakt: Magdalena Breit

Workshop zur Hochschuldidaktik: Methoden für Dozierende der Theologien und Religionswissenschaften

Link zur Anmeldung

Involvierte Mittelbauangehörige: Magdalena Breit (Religionspädagogik), Lioba Behrendt (Religionspädagogik)

Kontakt: Magdalena Breit

Mentees

AR Dr. theol. Mario Berkefeld, M.A.

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Dr. Kathrin Boukrayâa Trabelsi

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Beauftragte für die Vereinbarkeit von Studium, Wissenschaft und Familie

Dr. Saskia Dirkse

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Dr. Verena Marie Eberhardt

Akademische Rätin

Andreas Eder

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Katharina Luise Merkert, M.A.

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Stipendiatin der Studienstiftung des deutschen Volkes

Nora Meyer

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

E-Mail schreiben

+49 (0) 89 / 2180 - 2257

+49 (0) 89 / 2180 - 2359

Jochen Mündlein, M.A.

Doktorand

Ehemalige Mentees

Magdalena Biechteler (geb. Breit)

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Doktorandin

Dr. Therese Feiler

Gastwissenschaftlerin

E-Mail schreiben

+49 (0) 89 / 2180 - 3562

+49 (0) 89 / 2180 - 2359

PD Dr. Peter Schüz

Privatdozent

Mag. theol. Marieluise Sonnemeyer

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

DFG Projekt "Zeitgeist und Christentum. Die Zeitschrift 'Christliche Welt' als Medium des Kulturprotestantismus.“

Mentoring-Ausschuss der Evangelisch-Theologischen Fakultät

Anna Hepting, LAss

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Vertreterin der wissenschaftlichen Mitarbeitenden und Promovierenden der Evangelisch-Theologischen Fakultät

Prof. Dr. Jörg Lauster

Lehrstuhlinhaber Lehrstuhl für Dogmatik, Religionsphilosophie und Ökumene (Forschungsfreisemester im Sommersemester 2026)

E-Mail schreiben

+49 (0) 89 / 2180 - 3482

+49 (0) 89 / 2180 - 5067

Prof. Loren T. Stuckenbruck, PhD

Lehrstuhlinhaber Lehrstuhl für Neues Testament und Antikes Judentum

E-Mail schreiben

+49 (0) 89 / 2180 - 5420

+49 (0) 89 / 2180 - 3480

Prof. Dr. Martin Wallraff

Lehrstuhlinhaber Lehrstuhl für Ältere und weltweite Christentumsgeschichte

Dekan

Prof. Dr. Kristin Weingart

Lehrstuhlinhaberin Lehrstuhl für Geschichte Israels und Literaturgeschichte des Alten Testaments

E-Mail schreiben

+49 (0) 89 / 2180-5408

+49 (0) 89 / 2180-3037

Prof. Dr. Ulrike Witten

Lehrstuhlinhaberin Lehrstuhl für Evangelische Religionspädagogik und Didaktik des Religionsunterrichts

Frauenbeauftragte der Evangelisch-Theologischen Fakultät