Kirchengeschichte I

Lehrstuhl für ältere und weltweite Christentumsgeschichte

Wie ist das Christentum entstanden? In welchem Sinn ist das Christentum eine „antike“ Religion? Ist es eine „Buchreligion“? Was bedeutet es, wenn vom Christentum als einer „Weltreligion“ die Rede ist?

Der Lehrstuhl hat den doppelten Schwerpunkt der älteren und weltweiten Christentumsgeschichte. Es geht um alle Lebensäußerungen des Christentums, von eher „denkerischen“ Leistungen über Ethos und Gottesdienst bis hin zu materiellen Hinterlassenschaften wie Bildern, Büchern und Bauten.

Dabei ist das Stichwort „Oikumene“ im Wortsinn leitend: Die ganze bewohnte Welt. In diesem Sinn sind „Globalisierung“ und Diversität im Christentum Gegenstand – im ersten Jahrtausend ebenso wie in der jüngeren und jüngsten Zeit.

Im Kontext der Evangelischen Theologie stellt sich dabei auch die Frage, wie theologisches Denken die historische Forschung prägt und beeinflusst – und umgekehrt, was historisches Denken für den christlichen Glauben bedeutet.

Lehrstuhlinhaber

Prof. Dr. Martin Wallraff

Lehrstuhlinhaber Lehrstuhl für Ältere und weltweite Christentumsgeschichte